1. Flexible Schuleingangsphase oder Regelklasse Drucken

Wählen Sie zwischen unserer FLEX- Schuleingangsphase oder einer Regelklasse

In den Schuleingangsklassen werden große individuelle Entwicklungsdifferenzen von 2- 3 Lernjahren festgestellt. Kinder unterscheiden sich deutlich in ihrem Einschulungsalter, ihren Erfahrungen, ihren bereits erworbenen Kompetenzen, in ihrer sozio- kulturellen und ökonomischen Herkunft. Die Grundschule hat deshalb den Auftrag, mit Unterrichtskonzepten

zu arbeiten, die die Ansprüche an Differenzierung und Individualisierung einlöst. Wir haben uns entschlossen, das Modell der flexiblen Schuleingangsphase einzurichten.Außerdem ist es nach wie vor möglich an unserer Schule von Beginn an in einer Regelklasse zu lernen.

 

Welches Modell, ob FLEX oder Regelklasse, ein Kind zu Beginn seiner Schullaufbahn wählen sollte, richtet sich nicht zuletzt nach Voraussetzungen, die es aus der Vorschulzeit mitbringt.

Gern beraten wir Sie hierzu in Elternversammlungen oder Einzelgesprächen.

 

EINLADUNG

Am 14.1.2016 findet von 10:00-12:00 Uhr der Tag der offenen Tür an unserer Schule statt.

Hier lernen Sie das Kollegium und die Mitarbeiter der Schule kennen und können mit Eltern und SuS ins Gespräch kommen.

Ich lade Sie ein, sich an diesem Tag einen Überblick über die Unterrichtsformen (Regelklasse und flexible Schuleingangsphase) und die sächliche Ausstattung an unserer Schule zu verschaffen.

S. Reiniger

 

Pädagogische Standards der FLEX

- Vermeidung der Selektion am Schulanfang
- Aufnahme aller Kinder ohne Zurückstellung, Wiederholung und Ausschaltung
- Unterstützung der vorzeitigen Schulaufnahme
- flexibler Schulaufnahmetermin zum Schulhalbjahr
- Sicherung einer individuellen Kompetenzentwicklung aller Kinder in einem stützenden Sozialkontext
- individuelle Verweildauer von 1- 3 Jahren in der Schuleingangsphase
- zielgruppenspezifische Förderung
- lernen im jahrgangsübergreifenden Unterricht
- individualisierende Lernkultur, Prinzipien und Methoden eines geöffneten Unterrichts,
Sozialerziehung als pädagogischer Bestandteil, rhythmisierter Tagesablauf

- Förderdiagnostische Lernbeobachtung und Förderung
- Beachtung der Schnittstelle Kita- Schule
- verbesserte Zusammenarbeit von Kita und Schule im Vorfeld

 

Zeitleiste

August/ September - Einschulung Beobachtung und Diagnostik
  - Festlegen der Zielgruppen
September/ Oktober - 1. Klassenkonferenz
Oktober/ November - Rücksprache im Team „Fallbesprechungen“
  - Elterngespräche
  - 2. Klassenkonferenz
November/Dezember - Rücksprache im Team „Fallbesprechungen“
  - Auswertung der Fördermaßnahmen